{"id":2542,"date":"2019-05-19T17:08:17","date_gmt":"2019-05-19T15:08:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rallyesport-westsachsen.de\/?p=2542"},"modified":"2019-05-21T20:20:14","modified_gmt":"2019-05-21T18:20:14","slug":"lauf-1-rsc-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rallyesport-westsachsen.de\/index.php\/2019\/05\/19\/lauf-1-rsc-2019\/","title":{"rendered":"Auswertung Lauf 1 &#8211; RSC 2019"},"content":{"rendered":"\n<p>Bei strahlendem Sonnenschein gaben sich 19 Teilnehmer auf insgesamt 10 Fahrzeugen die Ehre. Die Strecke bestand auch diesmal wieder aus teils schnellen Passagen und teils selektiven Abschnitten. Diesmal waren alle Klassen besetzt und lie\u00dfen auf spannende Sekundenk\u00e4mpfe hoffen.<br>Als Erstes mussten alle Teilnehmer (jede Fahrer\/Fahrzeugkombination) einen Trainingslauf absolvieren. Damit war auch gew\u00e4hrleistet, dass jeder Teilnehmer vor der Zeitenjagd die M\u00f6glichkeit hat, sich die Strecke einzupr\u00e4gen. Danach ging es in die 3 gezeiteten Durchg\u00e4nge.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>In der Klasse 1a (Serie mit Leistungsgewicht >15kg\/kW) wollten 6 Fahrer auf 2 Fahrzeugen die Strecke unter die R\u00e4der nehmen. Da der Fiat aber nach 2 L\u00e4ufen mit defektem K\u00fchler stehen bleiben musste, war nur noch der Toyota Starlet in der Wertung \u00fcbrig. Martin Pietschmann sicherte sich den Sieg mit 8:12,4min, vor Andreas Vie\u00dfmann (8:14,7min) und Volker Honold (8:32,3min).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-black-color\">Die Klassen 1b (Serie mit Leistungsgewicht zwischen 15 &#8211; 11kg\/kW) sieht ein Starterfeld mit allen m\u00f6glichen Antriebskonzepten. Hier tummeln sich ein heckgetriebener BMW 318TI Compact, ein frontgetriebener Ford Focus und ein Audi 80 Quattro. Der BMW wird von 3 Fahrer pilotiert und hat dabei etwas Federn gelassen (Verlust der kompletten Auspuffanlage hinterm Kr\u00fcmmer und einmal festgefahren auf einem Sandwall). Aber all das kann Ren\u00e9 M\u00f6ller nicht davon abhalten, nach 3 Durchg\u00e4ngen die Bestzeit (8:05,0min) zu setzen. Mit 10 Sekunden R\u00fcckstand geht Ren\u00e9 Stephan durch\u00b4s Ziel (8:15,7min). Ren\u00e9 Malotta vervollst\u00e4ndigt die Top3 mit seinem Audi 80 Quattro mit einer 8:21,9min). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-black-color\">In der Klassen 1c ( Serie mit Leistungsgewicht &lt;11kg\/kW) treibt Niels Albert seinen Subaru BRZ \u00fcber den Kurs. Im dritten Durchgang f\u00e4hrt er leider ein Teilst\u00fcck doppelt, was zu einer Gesamtfahrzeit von 10:40,0min f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-black-color\">Kommen wir zur teilnehmerreichsten Klasse. In der 2a (modifiziert unter 1600ccm) gehen 7 Fahrer auf 3 Fahrzeugen auf Zeitenjagd. Die 4 Fahrer vom MC Schkeuditzer Kreuz setzen in ihrem Trabant 601 voll auf die Kraft der 2 Zylinder. Neben ihnen starten Ren\u00e9 Lindner und Ren\u00e9 Malotta mit dem Wartburg 353 W460 von Ren\u00e9 Lindner. Vervollst\u00e4ndigt wird die Klasse von Patrick Querner im bekannten blauen Fiat Cinquecento Sport. Am Ende kann er mit einer Gesamtzeit von 8:08,4min die Klasse f\u00fcr sich entscheiden. Dahinter geht es zwischen Ren\u00e9 Lindner und Ren\u00e9 Malotta um Zehntelsekunden. Am Ende gewinnt Ren\u00e9 Malotta (eigentlich Co im Wartburg) mit 8:14,3min das Duell denkbar knapp. Ren\u00e9 Lindner braucht 8:14,7min. Auf den weiteren Pl\u00e4tzen folgen die Trabantfahrer. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-black-color\">Last but not least tritt in der Klasse 2b (modifiziert \u00fcber 1600ccm) Konrad Mallok in seinem optisch unauff\u00e4lligen VW Passat Variant 4-Motion (mit TDI und SUV-\u00e4hnlicher Bodenfreiheit!) an.  Nach seinem ersten Lauf ist allen Zuschauern klar, dass er nicht zur lockeren Samstagsausfahrt losgezogen ist. Er l\u00e4sst den 4-Motion sehr gut wedeln und nutzt das Drehmoment des TDI sehr gut aus. Am Ende steht eine Gesamtzeit von 8:04,9min auf der Uhr. Diese ist verdammt schnell, dazu aber gleich mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-black-color\">Kommen wir zur Auswertung der Gesamtbestzeiten \u00fcber alle Klassen. Platz 3 belegt Patrick Querner im Gruppe F Fiat Cinquecento mit 8:08,4min. Knapp geschlagen auf Platz 2, Ren\u00e9 M\u00f6ller im BMW 318TI Compact mit 8:05,0min. Was h\u00e4tte das werden k\u00f6nnen, wenn er sich im Klasse 1a Fiat Seicento nicht einen Schaden am K\u00fchler zugezogen h\u00e4tte. Die Zeiten der beiden gewerteten L\u00e4ufe waren \u00e4hnlich schnell wie im BMW. Kommen wir zum Gesamtschnellsten der Veranstaltung. Mit 8:04,9min (inkl. 3s Strafe) erobert sich Konrad Mallok im Passat Variant den obersten Platz auf dem Treppchen. <\/p>\n\n\n\n<p>Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an die Sieger der Klassen und in Gesamt. Wir hoffen, es hat allen Spa\u00df gemacht und w\u00fcnschen uns eine genauso rege Teilnahme beim 2. Lauf am 13.07.19 auf Asphalt in der Motorsportarena M\u00fclsen. Weiterhin m\u00f6chte ich mich im Namen des Vorstand des Rallyesport Westsachsen e.V. im ADAC bei den flei\u00dfigen Helfern bedanken. Ihr habt sowohl als Streckenposten, als auch beim Catering einen klasse Job gemacht. Ohne euch w\u00e4re eine solche Veranstaltung nicht durchf\u00fchrbar.<br>Wie sagt man so sch\u00f6n: &#8222;Nach dem Rennen ist vor dem Rennen!&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-green-color\">\u00a9 Sebastian M\u00fcller<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei strahlendem Sonnenschein gaben sich 19 Teilnehmer auf insgesamt 10 Fahrzeugen die Ehre. Die Strecke bestand auch diesmal wieder aus teils schnellen Passagen und teils selektiven Abschnitten. 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