{"id":2678,"date":"2019-09-18T20:58:50","date_gmt":"2019-09-18T18:58:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rallyesport-westsachsen.de\/?p=2678"},"modified":"2019-09-25T21:55:04","modified_gmt":"2019-09-25T19:55:04","slug":"bericht-zum-4-lauf-adac-sachsen-rallye-slalom-cup-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rallyesport-westsachsen.de\/index.php\/2019\/09\/18\/bericht-zum-4-lauf-adac-sachsen-rallye-slalom-cup-2019\/","title":{"rendered":"Bericht zum 4. Lauf ADAC Sachsen Rallye Slalom Cup 2019"},"content":{"rendered":"\n<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden des 14.09.19 treffen sich insgesamt 25 Fahrer auf 15 verschiedenen Fahrzeugen zum 4. Lauf des ADAC Sachsen Rallye Slalom Cup 2019. Ort der Gaudi ist wie auch im Vorjahr die Kiesgrube Normkies in Zwickau-Auerbach, die in der Rallyeszene bestens bekannt ist als Austragungsort einer Wertungspr\u00fcfung der Rallye Zwickauer Land.<br><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Der Untergrund\nbesteht wieder aus festgefahrenem Schotter, bedeckt mit sehr rolligem Kies. Der\nRegen der Vorwoche hat einen Teil der letztj\u00e4hrigen Strecke komplett unter\nWasser gesetzt, was bei der Streckenerstellung erh\u00f6hte Kreativit\u00e4t erforderte.\nDiese f\u00fchrte im Endeffekt dazu, dass die alte Streckenf\u00fchrung durch neue\nElemente erg\u00e4nzt wurde und obendrein noch das Fahren in umgekehrter Richtung\nvorsah. <\/p>\n\n\n\n<p>Kommen wir nun zum\nStarterfeld. Dieses besteht zu 90% aus alten Bekannten, die sich teilweise\nwieder mittels Mehrfachnennung auf einzelne Fahrzeuge aufteilten. <\/p>\n\n\n\n<p>In der\nKlasse 1a treffen 2 Nissan Micra (Ren\u00e9 M\u00f6ller\/ Ren\u00e9 Stephan, Niels\nAlbert\/Marcus Goral) auf den Toyota Starlet der 3 Coburger Dauerstarter Martin\nPietschmann, Andreas Vie\u00dfmann und Volker Honold. Ebenso dabei ist Chris\nSchreiter im Renault Clio und der &#8222;nicht ganz gew\u00f6hnliche&#8220; \u263a\nBastian Pfeiffer im gr\u00f6\u00dften Fahrzeug der Veranstaltung, einem Fiat Ducato Maxi.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Klasse 1b\nstarten wiedermal Ren\u00e9 Stephan und Ren\u00e9 M\u00f6ller im BMW 318 TI Compact, diesmal\nwieder mit intaktem Motorlager. Dazu gesellen sich Tim Gleisberg im &#8222;Dorf\nSheriff&#8220; BMW 318 (lang) und Andreas Aurich im Ford Focus 1.5T. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Klasse 2a ist\nbesetzt mit insgesamt 8 Fahrern. 4 davon (Thomas Petersilie, Thilo Heitmann,\nMarkus Tittes und Erik Sperling) bewegen den Trabant 601. Ebenso dabei sind\nPatrick Querner (Fiat Cinquecento), Uwe Neubert (Opel Kadett D) und Ren\u00e9\nLindner \/ Ren\u00e9 Malotta im Wartburg 353W460. <\/p>\n\n\n\n<p>In der\nleistungsst\u00e4rksten Klasse 2b treffen sich 3 potente Allradler. Die Quattros von\nJens Ziegler (Audi 80 Coupe) und Sebastian Rauhe (Audi 90) setzen auf die Power\ndes bew\u00e4hrten 5-Zylinder Saugers. Dem gegen\u00fcber steht der von Konrad Mallok und\nRobert Ganz pilotierte VW Passat Variant, der auf das pralle Drehmoment des\nunkaputtbaren 1.9 TDI setzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie immer wird\nzuerst ein Probedurchgang gefahren, damit sich die Fahrer die Strecke aus der\nFahrerperspektive anschauen und einpr\u00e4gen k\u00f6nnen. Danach geht es in die 3\nWertungsl\u00e4ufe. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Wertungslauf 1\nzeigt Ren\u00e9 M\u00f6ller seine Erfahrung und setzt mit dem Micra die Schnellste\n(1:25,4min) und mit dem BMW die zweitschnellste Zeit (1:25,5min). Dahinter\nfolgen mit Respektabstand Marcus Goral (Micra, 1:28,3min), Ren\u00e9 Stephan (Micra,\n1:28,8min) und Konrad Mallok (VW Passat, 1:28,8min). Robert Ganz im Passat\n\u00fcberquert die Ziellinie zwar nach 1:26,8min, bekommt aber durch 6s Strafe wegen\n2 verschobenen Pylonen. Er h\u00e4tte sonst die drittschnellste Zeit gefahren. Im\nMittelfeld tummeln sich u.a. die Audi\u00b4s, der Fiat Cinquecento, der Toyota\nStarlet und der Wartburg. Im letzten Drittel finden sich Tim Gleisberg (15s\nStrafe), Thomas Petersilie (21s Strafe) und Bastian Pfeiffer (3s Strafe).<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Lauf 2 hat sich\nRen\u00e9 Stephan scheinbar bestens an der Nissan Micra gew\u00f6hnt. Er setzt mit\n1:25,4min die Bestzeit. Ren\u00e9 M\u00f6ller ist knapp dahinter, bekommt aber 3s Strafe\nund f\u00e4llt damit auf Rang 7 des Laufes zur\u00fcck. Den 2. Platz erringt Robert Ganz\nim Passat mit 1:26,0min, dicht gefolgt von Niels Albert im Micra mit 1:26,2min.\nRene M\u00f6ller gibt dem Compact die Sporen und landet mit 1:26,8min auf Rang 4.\nAuf den weiteren Pl\u00e4tzen folgen Ren\u00e9 Stephan (BMW), Konrad Mallok (Passat),\nRen\u00e9 M\u00f6ller (Micra, 3s Strafe) und Andreas Vie\u00dfmann (Starlet). Am anderen Ende\nrollen wieder Bastian Pfeiffer und Thomas Petersilie (18s Strafe) \u00fcber die\nZiellinie. <\/p>\n\n\n\n<p>Im 3. und letzten\nLauf w\u00e4chst Ren\u00e9 Stephan \u00fcber sich hinaus und setzt die mit 1:23,82min die\nschnellste Laufzeit des Tages. Das kontert Ren\u00e9 M\u00f6ller mit fast der gleichen\nZeit (1:23,87min). Knapp dahinter kommt eben Gleicher mit dem BMW ins Ziel\n(1:24,8min). Robert Ganz setzt mit 1:24,9min seine pers\u00f6nliche Bestzeit und\nlandet auf Rang 4. Ren\u00e9 Lindner kommt immer besser mit der Strecke zurecht und\nl\u00e4sst seinen Wartburg bei 1:26,0min \u00fcber die Ziellinie fliegen, knapp gefolgt\nvon Ren\u00e9 Malotta (1:26,6min) im gleichen Fahrzeug. Dahinter reihen sich\nSebastian Rauhe (Audi 90, 1:26,7min), Niels Albert (Micra, 1:27,2min) und Jens\nZiegler (Audi Coupe, 1:27,9min) auf den Pl\u00e4tzen 7 bis 9 ein. <\/p>\n\n\n\n<p>Kommen wir zu den\nKlassenwertung. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Klasse 1a\ngewinnt Ren\u00e9 Stephan (4:17,9min) denkbar knapp vor Ren\u00e9 M\u00f6ller (4:18,1min inkl.\n3s Strafe) im gleichen Micra. Dahinter folgt Niels Albert im Konkurrenz-Micra\n(4:23,3min). <\/p>\n\n\n\n<p>In der Klasse 1b\ndreht Ren\u00e9 M\u00f6ller den Spie\u00df um. Er bleibt straffrei und gewinnt mit 4:17,2min\nim 318 Compact. Mit Respektabstand folgt Ren\u00e9 Stephan im selben Auto mit\n4:27,4min. Auf Rang 3 landet Andreas Aurich im Focus mit 4:44,7min. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Klasse 2a\ndominiert Ren\u00e9 Lindner im Wartburg (4:27,6min). Dahinter folgt (auch im\nWartburg) sein Co Ren\u00e9 Malotta (4:33,8min). Den 3. Platz holt sich Patrick\nQuerner im ebenso rallyeerprobten Fiat Cinquecento (4:36,8min).<\/p>\n\n\n\n<p>In Klasse 2b schockt\nRobert Ganz (VW Passat) die Konkurrenz und landet mit 4:23,8min auf Rang 1. Auf\nRang 2 kommt Konrad Mallok (auch Passat) mit 4:26,4min ins Ziel. Den 3. Rang\nholt sich Sebastian Rauhe im Audi 90 (4:29,5min). <\/p>\n\n\n\n<p>Es fehlt noch der\nBlick in die Gesamtwertung des Laufes. Platz 1 sichert Ren\u00e9 M\u00f6ller im 318\nCompact (von Ren\u00e9 Stephan), dicht gefolgt von Ren\u00e9 Stephan im Micra (von Ren\u00e9\nM\u00f6ller). Rang 3 holt sich Ren\u00e9 M\u00f6ller im Micra. Auf den Pl\u00e4tzen folgen Niels\nAlbert (Micra), Robert Ganz (Passat), Konrad Mallok (Passat), Ren\u00e9 Stephan (318\nCompact), Ren\u00e9 Lindner (Wartburg), Marcus Goral (Micra) und Sebastian Rauhe\n(Audi 90). <\/p>\n\n\n\n<p>Es zeigt sich\nwiedermal, dass beim Schotterslalom nicht unbedingt viel Leistung oder Allrad\nnotwendig ist, um Siege einzufahren. Ebenso wichtig sind Erfahrung im Umgang\nmit den rolligen Gel\u00e4uf und den anspruchsvollen Passagen der Strecke. Trotzdem\nzeigt es sich wiedermal, dass der Nissan Micra ein perfekt geeignetes\nSchottertool ist. Das hei\u00dft aber nicht, dass sich der RSC zum Nissan Micra Cup\nwandeln soll. Die Vielfalt macht den Reiz aus, das zeigt auch die Teilnahme von\nExoten wie Audi Coupe, VW Passat Variant (mit SUV-gleicher Bodenfreiheit) oder\nFiat Ducato Maxi. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach der\nSlalom-Veranstaltung richtete der Rallyesport Westsachsen (wie immer bei den\nSchotterl\u00e4ufen) ein Schottertraining f\u00fcr Rallyefahrzeuge aus. Diese konnten es\ndann bei Einstell- oder Taxi-Fahrten richtig krachen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hoffen, die\nbeiden Veranstaltungen haben allen Teilnehmern und Zuschauern viel Spa\u00df\nbereitet. Eine Gesamtauswertung \u00fcber alle 4 L\u00e4ufe folgt in K\u00fcrze. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie es in 2020\nweitergeht, werden wir euch \u00fcber diese Facebookseite bekannt geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Autor: <br>Sebastian M\u00fcller, Rallyesport Westsachsen e.V. im ADAC<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden des 14.09.19 treffen sich insgesamt 25 Fahrer auf 15 verschiedenen Fahrzeugen zum 4. Lauf des ADAC Sachsen Rallye Slalom Cup 2019. Ort der Gaudi ist wie &hellip; <a href=\"https:\/\/www.rallyesport-westsachsen.de\/index.php\/2019\/09\/18\/bericht-zum-4-lauf-adac-sachsen-rallye-slalom-cup-2019\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Bericht zum 4. 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